Der FC Kölliken bezwingt zum Abschluss der Vorrunde den FC Niederwil knapp mit 3:2. «Dass wir am Ende zittern mussten, war unnötig», meinte Köllikens Spielertrainer Pjeter Cubi nach 97 Minuten, «aber letztlich zählen die drei Punkte, und die waren heute enorm wichtig.» Kölliken schuf sich mit dem fünften Sieg im 15. Spiel ein Polster zu den Tabellenrängen 13 bis 16, «und nun können wir uns für die Rückrunde wohl wieder nach vorne orientieren». Zwei Punkte liegen die Kölliker nach der Vorrunde hinter Oftringen, das als letzte Equipe oberhalb des Strichs ist. «Wir haben uns mehr erhofft und stehen in der Tabelle überhaupt nicht dort, wo wir sein wollten», gibt Pjeter Cubi zu. Es sei aber nicht alles schlecht gewesen. «Wir kamen auch in jenen Partien zu Treffern, die wir verloren», sieht er die Offensive als Pluspunkt. In der Defensive sei eine Steigerung notwendig. «Da sind wir zu wenig stabil, zu wenig agil», begründet Cubi, weshalb Kölliken bislang 49 Gegentreffer kassiert hat – so viele wie kein anderer 2.-Ligist. Der Trainer rechnet mit Zuzügen während der Winterpause. In der Defensive gab der FCK auch gegen Niederwil die Partie fast aus den Händen. Mit 3:0 lag man vorne. Dann hielt Goalie Lenny Hofer in der 62. Minute mit einer Parade die 0, ehe der Ball bei der nächsten Gästechance an die Latte und mittels Nachschuss doch ins Gehäuse flog. Marino Feuer düpierte in der 72. Minute die Abwehr mit einem Lob zum 2:3. Drei schöne Treffer bringen wertvollen Vorsprung Doch selbst mit einem Mann weniger – Fabian Böni flog nach 83 Minuten mit Gelb-Rot vom Platz – brachte der FCK die Zähler ins Trockene. Rafed Bayazi stellte in der 12. Minute auf 1:0. Albert Rudaj trickste mit einem Solo in der 55. Minute mehrere Niederwiler aus, seine Flanke hätten drei Kölliker verwerten können. Andres Sinisterra Vente Veimar kam als letztmöglicher Adressat an den Ball – 2:0. Sehenswert war auch Albert Markus’ Konter-Abschluss in der 57. Minute. «Ein knapper, aber verdienter Sieg», so Cubi.

 

Kölliken: Lenny Hofer, Jan Buchser, Mateo Trgo, Fabian Böni, Ivan Gabriel Almeida Carvalho, Veimar Andres Sinisterra Vente, Nestor Ebobisse Molly, Pjeter Cubi, Albert Rudaj, Albert Marku, Rafed Bayazi

Beim FC Schönenwerd-Niedergösgen resultiert ein 2:5.

 

Der FC Kölliken erwischte einen denkbar schlechten Start in seine 2.-Liga-Auswärtspartie beim FC Schönenwerd-Niedergösgen. Nach 35 Minuten und Toren von Angelo Petralito, Sascha Studer und Jonas Hunkeler führte der Gastgeber mit 3:0. Nach der Pause sorgte Studer mit einem Doppelpack (51. und 53.) für die Entscheidung. Den Köllikern gelang nur noch Resultatkosmetik, Rafed Bayazi per Penalty (60.) und Mateo Trgo (72.) verkürzten auf 2:5. «Wir haben den Start verschlafen und mussten früh einem Rückstand nachlaufen, was die Aufgabe nicht einfacher machte», sagte Köllikens Assistenztrainer Pal Qeta.

 

Kölliken: Remo Schenk, Jan Buchser, Mateo Trgo, Nestor Ebobisse Molly, Emanuel Berisa, Veimar Andres Sinisterra Vente, Alban Kukeli, Pjeter Cubi, Deniz Selimi, Albert Marku, Rafed Bayazi.

Die Voraussetzungen für den Strichkampf gegen Gontenschwil waren beim FC Kölliken nicht gerade gut. Abwesende, gesperrte und verletzte Akteure sorgten dafür, dass sich FCK-Trainer Pjeter Cubi selbst in die Startelf beorderte. «Das wäre eigentlich nicht das Ziel», sagte Cubi. Dennoch starteten die Gastgeber wunschgemäss. Bereits in der 13. Minute erzielte Rafed Bayazi nach einem Ballgewinn im Mittelfeld und einem Pass in die Tiefe das 1:0. Noch vor dem Seitenwechsel konnte der FCK nachlegen, allerdings auch dank gegnerischer Unterstützung. Beim Abschluss von Deniz Selimi machte Gäste-Keeper Deniz Yilmaz nicht die beste Figur. Nach der Pause mussten sich die Einheimischen dann deutlich länger gedulden, um wieder jubeln zu können. In der 86. Minute konnte Rafed Bayazi einen Abpraller im Lattenkreuz unterbringen. Für den Schlusspunkt sorgte in der Nachspielzeit schliesslich Albert Rudaj, der zuerst im Strafraum gefoult wurde und dann den fälligen Elfmeter auch gleich zum 4:0 verwandelte. «Es war eine konzentrierte Leistung, bei der wir zum ersten Mal in dieser Saison ohne Gegentreffer geblieben sind», sagte Cubi, «das war wichtig, um den Anschluss in der Tabelle nicht zu verlieren.»

Kölliken: Lenny Hofer, Jan Buchser, Mateo Trgo, Nestor Ebobisse Molly, Emanuel Berisa, Deniz Selimi, Albert Rudaj, Pjeter Cubi, Bozo Predojevic, Rafed Bayazi, Endrit Elezaj.

Gontenschwil: Deniz Yilmaz, Eren Kizilkan, Claudio Schüttel, Dominic Pingiotti, Basil Ulmann, Sandro Zürcher, Simon Hirt, Abdullah Naserizadeh, Diego de Faveri, Roman Holenstein, Franjo Bajo.

Rund einen Monat nach der 3:8-Pleite im Sechzehntelfinal des Aargauer Cups gegen den FC Windisch kassierte der FC Kölliken nun auch in der 2.-Liga-Meisterschaft gegen denselben Gegner eine deutliche Niederlage. Das 2:6 gestern Abend war für die dezimierte Mannschaft von Trainer Pjeter Cubi bereits die vierte Pleite in Serie. Dabei begann die Partie aus Sicht der Gäste nach Mass: Die Kölliker dominierten das Geschehen in der ersten halben Stunde und gingen durch Deniz Selimi in der 13. Minute mit 1:0 in Führung. Windisch drehte aber noch vor der Pause auf – unter gütiger Mithilfe des Gegners. Erst nutzte Alen Velic einen Kölliker Fehler am Strafraum zum 1:1 aus, zwei Minuten später kassierte FCK-Verteidiger Christian Lüthi wegen einer Notbremse die Rote Karte. Fünf Minuten später erzielte Kristian Popov das 2:1 für Windisch, das in Überzahl nach dem Seitenwechsel leichtes Spiel hatte. Popov (56.) und Atanas Angelov (65.) erhöhten auf 4:1, ehe Rafed Bayazi (73.) der Anschlusstreffer gelang. Popov mit seinem dritten Streich (83.) und der eingewechselte Mustafa Doran (89.) mittels Sonntagsschuss besiegelten die klare Pleite. «Nach einem guten Start haben uns eigene Fehler wieder in die Negativspirale gebracht», sagte Pjeter Cubi.

Windisch: Hamdiu; Türkan, Weber, Alacam, Aleksandar Angelov; Jafari, Oliveira Assis, Stoilovski, Velic; Atanas Angelov; Popov.

Kölliken: Schenk; Lüthi, Trgo, Racaj, Berisa; Selimi (79. Ibisi), Rudaj, Ebobisse Molly, Almeida (73. Shazimani); Sinisterra Vente, Bayazi.

Bemerkungen: Kölliken ohne Marku (gesperrt), Peter, Binaku, Predojevic, Elezaj und Bajrami. – Verwarnungen: 65. Rudaj und Selimi, 66. Sinisterra Vente. – Rot: 36. Lüthi (Notbremse).

Der FC Kölliken macht gegen Tabellenschlusslicht Gränichen zu wenig aus seinen Chancen und zu viele Fehler und verliert mit 1:2.

 

«Beissen, laufen, kommt Jungs, das ist unser Spiel, das ist unser Sieg», ruft Gränichens Goalie Alban Gecaj seinen Vorderleuten zu. Noch sind 10 Minuten zu spielen. Trainer Felipe Giacomini hält es schon lange kaum mehr aus an der Seitenlinie, tigert nervös und laut Anweisungen schreiend umher. Keine Frage: Die Gränicher riechen den Sieg – es wäre der erste in der laufenden Saison. Gegner Kölliken hatte definitiv etwas dagegen, dass die Gäste drei Zähler nach Hause nahmen. Jedenfalls liessen die Platzherren mit ihrem Einsatz keinen Zweifel aufkommen, dass sie ebenfalls gewinnen wollten. Doch einmal mehr verdribbelten sich in der 81. Minute mehrere Spieler im Strafraum, statt aufs Tor zu schiessen. Auch die letzte gute Chance in der 88. Minute verstrich ungenutzt. Und so jubelte Gränichen nach der für sie schier endlosen vierminütigen Nachspielzeit über den ersten Dreier. Düster war die Stimmung hingegen bei den Köllikern, die nach dem Schlusspfiff ein paar Minuten im Kreis zusammensassen, ehe Trainer Pjeter Cubi nach ein paar kritisierenden, aber auch aufmunternden Worten den Spielern wieder auf die Beine half. «Wir haben uns in der ersten Halbzeit selber geschlagen», befand Cubi, «unsere individuellen Fehler waren eine Einladung zum Sieg, und die nahm Gränichen an.» Den Freiraum und die Patzer ausgenutzt In den ersten 20 Minuten waren es zu ungenaue Abschlüsse bei schön herausgespielten Chancen, die eine Führung verhinderten. Dann ergatterte, als sich der FCK in der Angriffsauslösung befand, Patriot Haliti den Ball, lancierte einen Sturmlauf, entwischte auch der Offside-Falle und stellte auf 1:0. In der 35. Minute verstolperte Durim Racaj den Ball als hinterster Feldspieler. Gränichens Ramon Egli reagierte blitzschnell und nutzte den Freiraum und die Zeit vor Goalie Remo Schenk, um Mass zu nehmen und mühelos zum 2:0 einzuschieben. Drei Minuten später landete eine Flanke von Albert Marku statt bei einem Mitspieler im Strafraum am Pfosten und prallte von da ins Tor zum 1:2-Pausenstand. Eine Pleite, die wehtut und die unnötig war Kölliken blieb auch in der zweiten Hälfte die aktivere, spielbestimmende Mannschaft, allen voran der wirblige Marku sorgte für Druck. In der 48. Minute suchte er, umzingelt von vier Gränichern, aus der Drehung heraus den Torerfolg. Albert Rudaj (55.) sah seinen Schuss am Goalie abprallen und Biedar Binakus (56.) Knaller war ebenfalls Beute von Alban Gecaj. «Wir haben zu wenig gemacht aus unseren Möglichkeiten», konstatierte Pjeter Cubi. Danach erzeugte Gränichen nochmal Druck, kam aber auch nicht mehr zu Zählbarem. Die Gäste retteten die Führung über die Zeit und verbesserten sich auf den zweitletzten Rang. «Es tut weh, weil diese Niederlage absolut unnötig war», gab Köllikens Trainer zu, blickte aber optimistisch nach vorne: «Es kehren einige Spieler zurück, die angeschlagen waren, und wenn wir seriös weiterarbeiten, kommt der nächste Erfolg sicher bald.»

 

Melanie Gamma

Das 2.-Liga-Team des FC Kölliken unterliegt in Brugg mit 1:3.

 

In der letzten Minute der regulären Spielzeit sorgt Bruggs Malsor Osmani mit seinem Tor zum 3:1 dafür, dass der FC Kölliken einsehen muss, dass er ohne Punkte im Gepäck die Heimreise antreten wird. Und nicht nur das, «dank» der Auswärtsniederlage fällt der FCK in der Tabelle wieder unter den Strich. «Am Ende schaut für eine Leistung, die nicht schlecht war, einfach zu wenig raus», erklärte Kölliken-Trainer Pjeter Cubi. Allerdings mussten sich die Gäste auch an die eigene Nase fassen, zum Beispiel beim ersten Gegentreffer in der 24. Minute. Nach einem eigenen Freistoss lagen die Kölliker plötzlich in Rückstand. Die Einheimischen spielten einen langen Ball Richtung gegnerisches Tor. Weil sich Torhüter und Verteidiger bei der Klärung der Situation nicht einig waren, musste Mike Hüsler nur noch einschieben. Daraufhin fehlte es bei den Gästen einige Minuten an der nötigen Konzentration – und schon stand es 2:0. Ein abgefälschter Schuss (28.) landete vor den Füssen von Yanis Ouslama und der traf zum 2:0. Nach der Pause dominierte der FCK die Partie, musste sich aber bis in die 72. Minute gedulden, ehe Deniz Selimi nach einem langen Ball in den Sechzehner zog und wuchtig für das 1:2 sorgte. Weil das vermeintliche 2:2 wegen Offside keine Anerkennung fand, mussten die Gäste noch mehr öffnen. Das nutzten die Brugger kurz vor dem Schlusspfiff schliesslich zum 3:1 aus.

Nach dem Rücktritt von Marco Wüst konnte der Nachfolger gefunden werden.

Pjeter Cubi übernimmt per sofort das Traineramt beim FC Kölliken.

Cubi ist kein unbekannter beim FC Kölliken. In einer sportlich schwierigen Situation im Winter 2016 hat er sich bereit erklärt als Spieler der Mannschaft zu helfen. Er hatte in der Saison seinen Anteil, dass der Abstieg verhindert werden konnte. Übergangsweise hatte Cubi dann auch noch das Traineramt unserer 2. Mannschaft übernommen.

Der langjährige 1. Liga-Spieler hat auch als Trainer bereits in diversen Funktionen viel Erfahrung sammeln können. In der Vorrunde der aktuellen Saison war Cubi Assistent beim FC Wohlen.

Der Verein ist überzeugt mit Pjeter Cubi die optimale Lösung gefunden zu haben und freut sich auf die Zu-sammenarbeit.

Marco Wüst verlässt den FC Kölliken aus persönlichen Gründen per Ende der abgebrochenen Vorrunde.

Der Verein bedauert den Entscheid sehr, da Marco Wüst mit seinem Trainerteam in den vergangenen 4.5 Jahren hervorragende Arbeit geleistet hat. Schlussendlich akzeptiert der Vorstand den Entscheid und kann diesen auch nachvollziehen.

Wir wünschen Marco Wüst für seine private sowie sportliche Zukunft nur das Beste und danken Marco und seinem Trainerteam für den vorbildlichen und unermüdlichen Einsatz für die erste Mannschaft sowie den ganzen Verein.

Die sportliche Leitung des Vereins ist bestrebt in den nächsten Wochen eine Nachfolgelösung zu präsentieren.

In der Nachspielzeit gelingt dem FC Kölliken im 2.-Liga-Derby gegen den FC Rothrist der 3:3-Ausgleich.

Das 2.-Liga-Derby zwischem dem FC Rothrist und dem FC Kölliken endete ohne Sieger. In der 94. Minute erzielte Atdhe Kadrijaj per Kopf den 3:3-Ausgleich für die Gäste, die bis zur 67. Minute mit 2:1 in Führung lagen und so doch noch einen Punkt mit nach Hause nehmen konnten. Bereits zur Pause hatte es nach Toren von Albert Marku (30. Minute) und Alessio Falzarano (44.) unentschieden gestanden. Im unterhaltsamen zweiten Durchgang legte zuerst der kurz zuvor eingewechselte Severin Dätwyler nach einem Eckball per Kopf (59.) auf 2:1 vor, ehe Volkan Karaboga (67.) und Michal Rakovan (74.) die Partie zwischenzeitlich zugunsten des FC Rothrist drehten.

Dem Terrain in Othmarsingen hätte eine Spielverschiebung besser getan. Vieles, was passierte, war im Morast Zufall.

Der 2.-Ligist FC Kölliken erlebte am Sonntag in Othmarsingen eine Partie auf tiefem Terrain sprich im Morast. «Der Anpfiff stand auf der Kippe und der Platz war grenzwertig», meinte Kölliken-Trainer Marco Wüst. Doch obwohl eine Stunde vor dem Spiel Starkregen einsetzte, liess der Schiedsrichter die Teams antreten. Regulär waren die Bedingungen aus Sicht von beiden Vereinen zu keinem Zeitpunkt. «Sehr viel war Zufall», befand Wüst, der sich über das 6:2 nicht recht freuen konnte, sondern froh war, dass seine Spieler und die des Gegners auf der rutschigen Unterlage unverletzt blieben. Weniger gut überstand der Rasen, der teilweise unter Wasser stand, den Match. In Othmarsingen rechnet man mit einem finanziellen Schaden von mehreren tausend Franken. Es ist ungewiss, wann der Platz wieder bespielbar sein wird.

Die sportlichen Fakten rückten in den Hintergrund, sprechen aber für sich. In der 2. Minute schoss Ilir Thaqi das 1:0. Goran Antic verwertete den ersten von fünf Foulpenalties (!) nach einer Viertelstunde zum 2:0. Dem 3:0 durch Thaqi (28.) folgte der Elfmetertreffer von Othmarsingens Driton Vrella und Manuel Bürgissers 2:3 (34). Albert Marku erzielte vom Penaltypunkt in der 53. Minute das 4:2 und war im Nachschuss eines Strafstosses (80.) erneut erfolgreich. Zwei Minuten vor Abpfiff vollendete Marku einen Konter zum 6:2.

Othmarsingen – Kölliken 2:6 (2:3)

Falkenmatt. – 70 Zuschauer. – SR: Karabacak. – Tore: 2. Thaqi 0:1. 15. Antic (Foulpenalty) 0:2. 28. Thaqi 0:3. 30. Vrella (Foulpenalty) 1:3. 34. Bürgisser 2:3. 53. Marku (Foulpenalty) 2:4. 80. Marku (Nachschuss Foulpenalty) 2:5. 88. Marku 2:6.

Othmarsingen: Russo; Casey Specker (32. Kirutharan), Villiger, Bürgisser (80. Balakumar), Volger; Balakumar (46. Hajrullah), Jamie Specker (70. Bushaj), Vrella, De Sousa; Pjetri; Zeqiraj.

Kölliken: Grob; Wälty, Nico Dätwyler, Berisha, Mujanovic; Tishuki (73. Mohammed), Roskovic (82. Jakovljevic), Antic, Kadrijaj (80. Severin Dätwyler), Thaqi; Marku.

Bemerkungen: Othmarsingen ohne Domgjoni, Arsic, Vaho, Bieri (alle verletzt), Milosevic (nicht qualifiziert), Markaj, Bushaj, Baalbaki  (privat), Qorolli (Beruf). Kölliken ohne Zgraggen, Scheidegger, Flükiger, Amstutz, Ameldia, Dussin (alle verletzt), Kryeziu (gesperrt). – 63. Othmarsingen verschiesst Penalty.

Quelle: Zofinger Tagblatt